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Über einen regen Meinungsaustausch mit euch  würde ich mich sehr freuen.

Also nur zu schreibt frei von der Leber weg.


05. November 2014, 23:05

Musik und Muse

Hallo liebe Leser.

Heute möchte ich ein paar Zeilen zum Thema Musik schreiben. Mal ganz was originelles !​!​!

Das Wort Musik kommt ja von Muse. Es ist bestimmt nicht schlecht sich auch daran zu erinnern. Gerade heutzutage wo manche Leute mehr von Gigabit mp3´s als von Alben oder Konzerten reden.

Vielleicht sollte man sich wieder mal die Zeit und Muse nehmen mal eine komplette CD wirklich in Ruhe anzuhören. Und nicht gleich weiter skippen wenn einem ein Lied nicht sofort gefällt. Gerade die echt interessanten Lieder gefallen einem beim ersten hören oft nicht so gut. Aber wenn man sich etwas Zeit nimmt und den Song wirken lässt wird man manchmal reich belohnt.

Das gleiche gilt ja eigentlich für das ganze Leben. Genauso wie man Freundschaften pflegen soll, soll man auch sich selbst, und den eigenen Geist pflegen. Zu alldem muss man sich einfach Zeit und Muse nehmen. Zugegeben ein seltenes Gut heutzutage, aber man muss ja auch nicht immer Stunden vor der Glotze verschwenden.

Also Kerze anzünden, eine heiße Tasse Tee, oder ein kühles Bier, oder Kaaba mit Sahne (geht natürlich auch ohne Sahne) Handy ausschalten, und bei guter Musik entspannen.

Beim Üben könnt ihr genauso vorgehen. Einfach mal etwas ganz einfaches ganz entspannt und schön langsam spielen. Also sich überhaupt nicht abhetzen oder anderswie unter Druck setzen, sondern einfach was einfaches spielen und loslassen. Entschleunigt euch und nehmt mal eine wohltuende Auszeit.

Ein bekannter von mir veranstaltet in Mannheim zusammen mit anderen Musikern sogar Schlafkonzerte, und das kommt beim Publikum sehr gut an. Da liegen dann wirklich solche Gymnastikmatten und Kissen auf dem Boden und auf der Bühne steht eine hochkarätige Band, die dann sehr relaxte Musik zum besten gibt. Mal eine Idee der anderen Art, warum nicht !

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Musik und Muse. Noch ein Wort zum Schluss: „Zeit muss man sich nehmen, die gibt´s nirgends zu kaufen“!​!​!

Macht´s gut, und bis bald. Peter

Redakteur

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07. Oktober 2014, 16:22

Richtiges Üben

Hallo liebe Leser.

Heute habe ich mir vorgenommen ein paar Zeilen zu dem Thema „Üben, aber richtig“, zu schreiben.

Ich habe im Laufe der Jahre festgestellt das die Art und Weise, wie man übt wichtiger ist, als die Dauer des Übens.

Das heißt: „Qualität geht über Quantität“!​!​!

Mit anderen Worten, lieber übe ich eine Stunde richtig und konzentriert, als 3 Stunden nur planlos rum zu dudeln. Meine Übungen beginne ich mit dem langsamen und sauberen spielen von Tonleitern und anderen Fingerübungen. Hier muss ich wiederholt betonen: „Es ist (fast) egal was man übt, wichtig ist vor allem wie man übt.

Richtig und wichtig: Langsam und sauber üben !​!​!

Klar, das „rumdudeln“ gehört ja auch irgendwie zum musizieren. Ohne diese Improvisationen gäbe es die moderne Rock, Blues, Jazz und Pop – Musik wie wir sie in der heutigen Form kennen, wahrscheinlich nicht.

Nur, man sollte nicht beim puren „rumdudeln“ hängen bleiben. Meine Übungseinheiten setzen sich aus verschiedenen Blöcken zusammen.

1. Tonleitern üben ca. 15 – 30 min. (5. min Pause)
2. Zupfübungen – Klassik usw. 30 min. (5. min Pause)
3. Hausaufgaben, das sind Songs die ich für meine verschiedenen Bands u.
Programme üben muss. 60 min. (10 min. Pause) nochmal 60 min. (Pause)
4. Solo – Übungen – Improvisation. 30 min.
5. Ausklang – ein ganz ruhiges Stück sauber und entspannt, spielend genießen.

Das ist jetzt nur mal so ein Beispiel wie man sich die Übungen einteilen könnte.
Es ist natürlich auch bei mir nicht immer die Zeit vorhanden um so ein Programm durchzuziehen.

Beim Beispiel geht es vor allem um die Struktur, bzw. darum überhaupt mal eine Struktur zu haben, statt planlos drauf los zu spielen.

Stellt euch doch selbst auch mal so einen Plan nach euren eigenen Vorstellungen zusammen.
Wenn ihr euch dann auch noch an euren Plan haltet, werdet ihr sehr viel schneller (und besser) zum Ziel kommen.

Nochmal zum Schluss: „Wer langsam (und sauber) übt kommt schneller zum Ziel“ !​!​!

In diesem Sinne, viel Spaß euch allen. LG Peter

Redakteur

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16. September 2014, 15:33

Kommerz

Hallo. Liebe Leute.

Endlich kann ich mal ernsthaft mit meinem Blog beginnen. Nachdem ich die Tücken meines Homepage Programmes überwunden habe kann`s nun endlich losgehen.

Wobei dieser Eintrag bestimmt auch nicht so lang wird. Schon wieder keine Zeit .​.​.​.​.

Thema Kommerz in der Musik. Ist euch auch schon aufgefallen das in den Modernen Musikproduktionen kaum noch Platz ist für ausgefallene Intros oder B-Teile ?​?​?

Ich glaube heutzutage würden solche Bands wie The Beatles, Genesis usw. überhaupt nicht mehr produziert werden.
Es muss alles möglichst einfach gehalten werden damit die Masse schnell bedient werden kann.

Demnächst sollen glaube ich auch bald die Strophen verboten werden. So das man nur noch den Refrain braucht.

Der wird dann halt 10 x gespielt dann ist das Lied auch lang genug. Und eine längere Aufmerksamkeits-spanne als 3 Minuten wird uns Hörern auch nicht mehr zugetraut, bzw. zugemutet.

Was meint ihr dazu ?​?​? Schreibt doch mal eure Meinung. Ihr habt doch eine Meinung, oder ?​?​?​?

Bis dann. Peter

Redakteur

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11. September 2014, 00:42

Kaos

Scheinbar muss ich über "Vorschau" in meinem Homepageprogramm den Eintrag machen sonst komm ich nicht in meinen eigenen Blog.​.​.​. Oh Heiland.​.​.​.​. Peter


09. September 2014, 00:59

Blog der Anfang

Hallo heute schreibe ich nicht mehr viel weil es schon so spät ist. Nur ein kurzer Testeintrag.

Und das wars auch schon. LG Peter